Sanyo eneloop
| BATTIV-Bez. |
[V] |
[mAh]1 |
[mm]2 |
[mm]3 |
Baugröße |
[g] |
Hersteller |
Bemerkung |
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| HR-4UTGA eneloop |
1,2 |
800 |
10,5 |
44,5 |
Micro |
13,0 |
Sanyo |
Consumer |
| HR-3UTGA eneloop |
1,2 |
2000 |
14,4 |
50,4 |
Mignon |
27,0 |
Sanyo |
Consumer |
|
HR-3UWX XX |
1,2 |
2500 |
14,4 |
50,4 |
Mignon |
29,0 |
Sanyo |
Consumer |
|
- Sofort einsetzbar: Sanyo
eneloop ist ohne vorheriges Aufladen einsetzbar und geeignet für
alle Geräte - von der Fernbedienung bis zur Digitalkamera.
- Minimale Selbstentladung: die
Sanyo eneloop behält 90% der Ladung über 6 Monate und muss daher
nicht regelmäßig aufgeladen werden.
- Lange Lebensdauer: dank neuester
Akku-Technologie kann die Sanyo eneloop ca. 1500 mal wieder
aufgeladen werden.
- Enorme Leistungsfähigkeit:
verglichen mit dem Einsatz "normaler Batterien" in einer
Digitalkamera ermöglicht die Sanyo eneloop vier mal so viele
Aufnahmen. Und das selbst bei niedrigen Temperaturen.
Der entscheidende Vorteil der Sanyo
eneloop Akku-Batterie gegenüber herkömmlichen NiMH-Akkus ist die äußerst
geringe Selbstentladung. Einmal aufgeladen behält eneloop beinahe die
volle Ladung, nach 12 Monaten hat die eneloop nach Angaben des
Herstellers noch 85 % ihrer Ausgangsleistung. Dies ist für einen NH
Akku ein revolutionärer Vorteil, denn ein herkömmlicher NH-Akku wäre
nach ca. 6 Monaten komplett leer! Sie müssen sich keine Gedanken mehr
um den Ladezustand Ihres Akkus machen. Laden Sie sie einfach auf und
benutzen Sie die Sanyo eneloop einfach wann sie ihn brauchen. Auch
Monate nach dem Laden haben Sie noch eine fast volle Batterie.

Wie wurde die Selbstentladung reduziert ?
Moderne NH Akkumulatoren bestehen im Prinzip aus zwei Metallstreifen
(Anode und Kathode) , die durch einen nicht leitenden, porösen
Kunststoffstreifen (Separator) voneinander getrennt sind. Diese drei
Streifen werden übereinandergelegt und zu einer Rolle gewickelt, die in
einen Metallbecher gesteckt und mit einer Flüssigkeit (Elektrolyt) getränkt
wird. Danach wird der Metallbecher mit einem Deckel verschlossen.
Die Selbstentladung von Ni-MH
Akkumulatoren lässt sich auf drei Hauptgründe zurückführen:
- die chemische Auflösung der Kathode
- den natürlichen Zerfall der Anode
- Verunreinigungen der Anode.
Wie konnte nun die Selbstentladung bei
der eneloop verringert werden ?
Die chemische Auflösung der Kathode wurde durch die Verwendung einer
neuen Superkristallgitter-Legierung (Superlattice Alloy) verringert.
Daneben führt diese Legierung auch zu einer Erhöhung der Kapazität
des Akkumulators und sie verringert den Innenwiderstand, dies lässt höhere
Entladeströme zu. Ein weiterer Vorteil des geringeren Zerfalls dieser
Legierung ist, dass zur Stabilisierung weitaus weniger Kobalt eingesetzt
werden muss als bisher. Die Anode wurde durch ein neues Material verstärkt,
was den natürlichen Zerfall verlangsamt. Außerdem wurden speziell für
die Sanyo eneloop der eingesetzte Elektrolyt sowie der Separator
verbessert. |
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